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Julia Hoch
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Julia Hoch

Bern: Stromverbrauch in der Schweiz bleibt stabil


Der Stromverbrauch in der Schweiz ist 2016 dank mehr Effizienz stabil geblieben. Nach Abzug der Übertragungs- und Verteilverluste verbrauchte die Schweizer Bevölkerung im letzten Jahr noch rund 58,000 Milliarden Kilowattstunden (kWh), wie das Bundesamt für Energie mitteilt. Das sind 7 Millionen kWh weniger als im Vorjahr. Weil die Produktion aber zurückging, musste die Schweiz erstmals mehr Strom importieren, als sie verkaufen konnte. Der in der Schweiz produzierte Strom bestand im letzten Jahr zu 60 Prozent aus Wasserkraft, zu 30 Prozent aus Kernkraft und zu 10 Prozent aus konventionell-thermischen und erneuerbaren Anlagen.