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20.09.21 | Ostschweiz

78-Jähriger nach Autounfall gestorben

Symbolbild Unfall (Foto: Kantonspolizei St. Gallen)

Am Sonntag, um 14:15 Uhr, ist ein 78-jähriger Belgier mit seinem Auto auf der Autobahn N3 Richtung Zürich verunfallt. Noch auf der Unfallstelle ist der 78-Jährige nach einer Reanimation verstorben. Im Vordergrund dürfte ein medizinisches Problem stehen.

Der 78-Jährige fuhr mit seinem Auto auf dem Überholstreifen auf der Autobahn Richtung Zürich. Aus bislang unbekannten Gründen geriet er kontinuierlich nach links und kollidierte mit der Mittelleitplanke, teilte die Kantonspolizei St. Gallen mit. Von dort aus fuhr das Auto weiter geradeaus und kollidierte in einer Linkskurve mit der Randleitplanke. Von dieser erneut abgewiesen kollidierte er abermals mit der Mittelleitplanke, wonach das Auto anschliessend zum Stillstand kam.

Die ausgerückte Polizeipatrouille konnte am Steuer einen nicht ansprechbaren 78-jährigen Belgier feststellen, heisst es weiter. Trotz der sofort eingeleiteten Reanimation verstarb der Mann noch auf der Unfallstelle. Ob der Mann vor dem Unfall an einem medizinischen Problem litt wird durch die Kantonspolizei St. Gallen abgeklärt. Nebst der Kantonspolizei St. Gallen standen auch die Rettung, der Unterhaltsdienst, die Feuerwehr und die Luftrettung AP3, im Einsatz. Die Autobahn musste für die Unfallaufnahme ab Flums von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr gesperrt werden. Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen.