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15.06.20 | Schweiz

Warnung vor Badeunfällen

Symbolfoto Pixabay

In der Schweiz sind mehr Personen in Flüssen und Seen ertrunken.

Im vergangenen Jahr waren es 49 Menschen- etwas mehr als im Durchschnitt der vergangenen Jahre.

Das haben die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft  und die Beratungsstelle für Unfallverhütung bekannt gegeben.

Danach sind die meisten Opfer sind in offenen Gewässern ertrunken.

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft warnt für die bevorstehende Sommersaison vor einem erhöhten Ertrinkungsrisiko.

Das Schwimmen in Seen und Flüssen werde wegen der Corona-Einschränkungen in den Freibädern immer beliebter.

In offenen Gewässern sei das Risiko aber grösser als in überwachten Schwimmbädern.