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23.08.19 | Vermischtes

Genf: Elfenbeinhandel bleibt verboten

Das haben rund 180 Staaten bei der internationalen Artenschutzkonferenz in der Schweizer Stadt Genf beschlossen. Sie haben Anträge von vier afrikanischen Staaten abgelehnt, Bestimmungen zum Elfenbeinhandel aufzuweichen. 

Sambia, Botswana, Namibia und Simbabwe hatten argumentiert, ihre Elefantenbestände hätten sich erholt. Der Handel solle erleichtert werden.

Tierschützer haben den Vorschlag kritisiert. Sie befürchten, durch eine teilweise Legalisierung könnte die Nachfrage nach Elfenbein wieder wachsen. Mit dem Beschluss in Genf bleibt das seit 30 Jahren geltende  Verbot bestehen.

Zuvor hatten die Konferenzteilnehmer sich bereits für einen stärkeren Schutz von Giraffen ausgesprochen.