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15.09.20 | Liechtenstein

Homeoffice stellt Grenzgänger vor Probleme

Doris Quaderer. (Foto: Radio L)

Homeoffice wird auch nach der Coronapandemie ein Thema bleiben. 

Davon sind 80 Prozent der Unternehmen in Liechtenstein überzeugt. 

Das hat eine Umfrage der Stiftung Zukunft.li ergeben. 

Liechtenstein hat mit 56 Prozent den grössten Anteil an Pendlern in Europa.

Da kommt die europäische Koordination für Sozialversicherungen ins Spiel, sagt dazu Projektleiterin Doris Quaderer.

Bei mehr als 25 Prozent Homeoffice fällt nämlich die sozialversicherungsrechtliche Unterstellung ins Wohnsitzland.

Das heisst, dass man etwa die AHV und Arbeitslosenversicherungsbeiträge in Österreich oder Schweiz einzahlen muss.