Jetzt läuft

-

Für dich on air

Verkehrsmeldungen
Jederzeit unter 00423 390 13 13

Studio
zurück
23.02.21 | Welt

Kolumbianische Bewohner zwischen Banden gefangen

Symbolbild Wald in Kolumbien (Foto: Unsplash/Dogoff Zambrano)

Im Norden Kolumbiens sitzen 4800 Angehörige der indigenen Moamia-Gemeinde zwischen rivalisierenden Guerilla-Gruppen und Drogenbanden fest.

Seit am Freitag Kämpfe zwischen den Gruppen ausgebrochen seien, seien die Moamia von der Versorgung abgeschnitten.

So der Ombudsmann der Regierung.

Einige Moamia seien aus der Region geflohen, andere hielten sich in ihren Häusern versteckt.

Nach Angaben des indigenen Senators Valencia sei bei einer Schiesserei eine Bewohnerin der Region getötet worden.