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21.01.21 | Liechtenstein, Covid19

Lernende der Oerlikon Balzers unterstützen Impfzentrum

Regierungsrat Mauro Pedrazzini mit den Lernenden Dalila Henke (Konstrukteurin, 3. Lehrjahr), Noel Ackermann (Polymechaniker, 2. Lehrjahr) und Justin Fuchs Polymechaniker, 2. Lehrjahr). (Foto: IKR)

Die Covid-19-Impfungen werden in Liechtenstein grösstenteils im Impfzentrum auf dem Spoerry Areal durchgeführt.

Damit das Personal im Labor des Impfzentrums möglichst effizient arbeiten kann, haben eine Konstrukteurin und Polymechaniker Lernende der Oerlikon Balzers zwei Hilfsmittel konstruiert und hergestellt. Die Oerlikon Balzers übernahm die entsprechenden Kosten. 

Einerseits handelt es sich um eine Mischlehre, also eine Vorrichtung, in welche zehn Ampullen der Impfstoffvariante, welche vor Gebrauch mit einer
Kochsalzlösung verdünnt werden muss, eingespannt werden können.

Das erleichtere die Zugabe der Kochsalzlösung in die sehr kleinen Ampullen und die Mischung der beiden Stoffe.

Andererseits haben die Lernende Halterungen für die Spritzen entworfen. In diese werden immer zehn fertig aufgezogenen Spritzen gehängt und
in die Impfkabinen getragen.

Diese Spritzenhalterungen sind so konstruiert, dass eine mögliche Verwechslung der Impfmengen, die sich bei den beiden verwendeten
Impfstoffen unterscheidet, sofort auffallen würde.

Regierungsrat Mauro Pedrazzini nahm die Hilfsmittel beim Impfzentrum in Empfang. 

"Ich bin überzeugt davon, dass die beiden Hilfsmittel sich im Impfzentrum als sehr nützlich erweisen werden", so Pedrazzini.

Er freute sich über diese in Liechtenstein realisierte Lösung und dankte den Lernenden sowie dem Betrieb.

Sonderseite: COVID-19 in Liechtenstein