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25.11.21 | Liechtenstein

Lieferkettenprobleme fordern Detailhändler am Black Friday heraus

Symbolbild. (Quelle: Keystone)

Die globalen Lieferkettenprobleme halten die Detailhändler auf Trab. Besonders am kommenden Black-Friday-Wochenende bekommen dies nun auch die Konsumentinnen und Konsumenten zu spüren.

"Produkte, die wir nicht liefern können, nehmen wir erst gar nicht in die Black Friday Angebote mit auf", sagte David Kübler von Digitec Galaxus auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP.

Die Migros-Tochter sehe bei vielen Produkten bereits Engpässe, unter anderem bei Roboterstaubsaugern, Laptops, PCs, Handys, Konsolen, elektrischen Zahnbürsten und Rasierapparaten, bei Kaffeemaschinen oder auch Hörspielboxen. Auch Velos, Turnschuhe und Fitnessgeräte seien aktuell knapp.

Ähnliches ist auch bei anderen Händlern zu hören - und auch in Liechtenstein. Sven Simonis, Präsident von Einkaufland Liechtenstein, weist auf Anfrage von Radio Liechtenstein darauf hin, dass es sich für die Händler nicht in jedem Fall lohne, die Rabattschlacht mitzumachen: "Manche Ware wurde teuer eingekauft, da liegen dann Rabatte von 50 Prozent und mehr nicht drin, ausserdem gibt es Engpässe, etwa bei Winterschuhen in bestimmten Grössen. Da macht es keinen Sinn den Verkauf anzukurbeln und dann nach dem Wochenende kein Angebot mehr zu haben."

 

Produktengpässe am Black Friday   |  25.11.2021, 12:24