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03.09.20 | Kanton St. Gallen

Neue Erkenntnisse zum Gewaltdelikt in St. Gallen

Symbolbild Kapo St (Foto: Kapo SG)

 

Gemäss den neuesten Erkenntnissen der St. Galler Kantonspolizei betrat ein 22jähriger Schweizer gestern Nachmittag ein Wohnhaus an der Speicherstrasse in St. Gallen.

Er verschaffte sich Zutritt in eine Wohnung und schlug mit einem stumpf-kantigen Gegenstand äusserst brutal auf eine dort anwesende 46jährige Frau ein.

Die eintreffenden Polizeibeamten forderten den mutmasslichen Täter mehrfach auf, inne zu halten, worauf er jedoch nicht reagierte und weiter massivst auf die Frau einschlug.

Darauf gaben die beiden Polizisten mehrere Schüsse auf den mutmasslichen Täter ab.

Der 22jährige Schweizer verstarb noch am Tatort.

Die 46jährige Frau wurde mit schwerwiegendsten Kopfverletzungen ins Kantonsspital St. Gallen gebracht, wo sie jedoch an den Folgen eines schweren Schädel-Hirn-Traumas verstarb.

Die Umstände, wie es zu dieser Tat kam und was das Motiv des mutmasslichen Täters war, sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Zum jetzigen Zeitpunkt erscheinen sowohl die Auswahl der Wohnung als auch des Opfers völlig zufällig.

Es bestehen Anhaltspunkte, dass der mutmassliche Täter psychische Probleme hatte.

Die Umstände, wie es zu dieser Tat kam und was das Motiv des mutmasslichen Täters war, sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Zum jetzigen Zeitpunkt erscheinen sowohl die Auswahl der Wohnung als auch des Opfers völlig zufällig. Es bestehen Anhaltspunkte, dass der mutmassliche Täter psychische Probleme hatte.