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14.07.20 | Graubünden

Plastikvisiere schützen ungenügend

Symbolbild für eine Schutzmaske mit Plastikvisier (Foto: Pixabay)

Plastikvisiere schützen laut Bündner Gesundheitsbehörden nur ungenügend vor einer Corona-Ansteckung.

Im Kanton Graubünden haben sich auch Personen infiziert, die solche Visiere als Schutz getragen haben.

Darauf weist das Gesundheitsamt in Chur hin.

Analysen hätten gezeigt, dass die Visiere, die vor allem in der Gastronomie benutzt werden, keinen ausreichenden Schutz bieten.

Die Bündner Kantonsärztin warnt davor, sich auf Plastik- Visiere zu verlassen.

Sie rät dringend Abstands- und Hygieneregeln weiter einzuhalten.

Betriebe, die ihre Mitarbeiter mit Plastikvisieren arbeiten lassen, sollen ihr Schutzkonzept überdenken.

Dadurch sollen einschneidende Massnahmen verhindert werden.

Diese hätten für Tourismus und Wirtschaft schwere Konsequenzen.

Plastikvisiere zum Schutz gegen Corona- Ansteckungen sind auch in Liechtenstein hergestellt und verkauft worden.