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02.12.19 | Liechtenstein

Regierung und LANV erneuern Leistungsvereinbarung

Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch und Sigi Langenbahn, Präsident des Liechtensteinischen ArbeitnehmerInnenverbandes (LANV), bei der Unterzeichnung der Leistungsvereinbarung. (Foto: IKR)

Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch und Sigi Langenbahn, Präsident des Liechtensteinischen ArbeitnehmerInnenverbandes (LANV), unterzeichneten am 2. Dezember 2019 die neue Leistungsvereinbarung zwischen der Regierung und dem LANV für die Jahre 2020 bis 2022.

Der LANV übernimmt die Interessensvertretung der in Liechtenstein erwerbstätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ist die einzige Gewerkschaft in Liechtenstein. Neben der Funktion als Sozialpartner erbringt der LANV verschiedene Leistungen, die sowohl im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch im Interesse des Landes sind. Dazu gehören unter anderem die Erstberatung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei arbeitsrechtlichen Fragestellungen, das Aushandeln von Gesamtarbeitsverträgen mit Mindestlohnvereinbarungen oder die Durchführung von Informationsveranstaltungen zu arbeitsrechtlichen Themen.

Die Aufgaben des LANV sind in den vergangenen Jahren stets umfangreicher und die Beratungen komplexer geworden. Um diesem Umstand im Sinne der bestehenden Sozialpartnerschaft Rechnung zu tragen, hat der Landtag in seiner Sitzung im November anlässlich der Behandlung des Landesvoranschlags einer Erhöhung des Landesbeitrags für den LANV zugestimmt. Als Folge davon war die geltende Leistungsvereinbarung entsprechend anzupassen.