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27.12.19 | Liechtenstein

Spielsucht: Gespräche zwischen Liechtenstein und der Schweiz im Januar

Das Casino Admiral in Triesen ist eines von vier Casinos in Liechtenstein. (Foto: ZVG)

Liechtenstein und die Schweiz sollen Listen über Spielsüchtige Personen austauschen. Das fordert Liechtensteins Vize-Regierungschef Daniel Risch im Interview mit Radio L.

Erste Gespräche mit der Schweiz stehen demnach im Januar an.

Hintergrund ist der Boom von Casinos in Liechtenstein. Kritiker führen ins Feld, dass Spieler, die im Ausland wegen ihrer Sucht gesperrt sind, nun in Liechtenstein ihr Geld verspielen. Einen länderübergreifenden Austausch der sogenannten Sperrlisten gibt es nämlich nicht.

Immerhin mit der Schweiz soll hier eine Lösung gefunden werden, so Vize-Regierungschef Risch.

Rückblick und Ausblick mit Daniel Risch (Teil 1)   |  27.12.2019, 12:09

Rückblick und Ausblick mit Daniel Risch (Teil2)   |  27.12.2019, 12:17