
Baustelle im Heiligkreuz in Vaduz
Liechtenstein Wärme baut derzeit das Fernwärmeleitungsnetz in der Gemeinde Vaduz aus. Nachdem die Fernwärmehauptleitung bis vor das Heiligkreuz sowie im Bereich Spania bereits verlegt wurde, muss nun der Leitungszusammenschluss vom Heiligkreuz zur Spania realisiert werden.
26.02.2025
Am Montag, den 3. März 2025, beginnen die Bauarbeiten zur Erweiterung des Fernwärmenetzes im Heiligkreuz in Vaduz. Die Liechtenstein Wärme schliesst die Hauptleitung zwischen dem Heiligkreuz und der Spania an. In diesem Zusammenhang wird die Landstrasse Heiligkreuz im Bereich des Hauses St. Florin der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe (LAK) gequert.
Die Umsetzung des Projekts wurde in enger Abstimmung mit dem Amt für Tiefbau und Geoinformation sowie der Gemeinde Vaduz terminiert, sodass sie zeitgleich mit den Fertigstellungsarbeiten an der Herrengasse erfolgt. Da der Verkehr von Schaan in Richtung Triesen derzeit über den Rheindamm und die Rheinstrasse umgeleitet wird, wird mit geringen Beeinträchtigungen für Verkehrsteilnehmer gerechnet.
Während der Bauzeit von Anfang März bis voraussichtlich Anfang Mai 2025 wird der Verkehr einspurig durch die Baustelle geführt. Der motorisierte Individualverkehr sowie der öffentliche Linienbusverkehr in Richtung Schaan passieren die Baustelle, während der Verkehr in Richtung Triesen über die Kirchstrasse, Rätikonstrasse und Zollstrasse umgeleitet wird. Die Bushaltestelle "Spital" in Fahrtrichtung Triesen wird temporär zur Haltestelle "Aubündt" verlegt. Fuß- und Radverkehr können die Baustelle jederzeit passieren.
Anwohner und Besucher der betroffenen Liegenschaften haben, abgesehen von kurzen Unterbrechungen, jederzeit Zugang zu ihren Grundstücken und werden über eventuelle Einschränkungen gesondert informiert. Zur Verkehrsregelung wird an der Einmündung der Rätikonstrasse in die Zollstrasse zu Spitzenzeiten ein Verkehrsdienst eingerichtet. Zudem sorgt ein Lotsendienst an der Kirchstrasse für die sichere Straßenquerung von Schulkindern.
Liechtenstein Wärme und die beteiligten Unternehmen danken den Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis und streben eine möglichst kurze Bauzeit an.