Die betriebliche Personalvorsorge soll gut abgesichert werden , © ikr
Michael Hanke, Stiftungsratspräsident SPL, Regierungschef Daniel Risch undCornelia Marxer, Mitarbeitende der Regierung, präsentierten den Bericht und Antrag zur Abänderung des Gesetzes über die betriebliche Personalvorsorge des Staates (SBPVG). ikr
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Die betriebliche Personalvorsorge soll gut abgesichert werden 

Die Regierung hat den Bericht und Antrag zur Abänderung des Gesetzes über die betriebliche Personalvorsorge des Staates genehmigt. Er wird voraussichtlich im April im Landtag behandelt. 

14.03.2024

Zuversicht für die Zukunft
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Die Massnahmen im Überblick
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Personen, die vor 2014 in Pension gingen, sollen in ein geschlossenes Vorsorgewerk der Stiftung Personalvorsorge Liechtenstein überführt werden. Damit soll die Umverteilung von den Aktivversicherten der staatlichen Pensionskasse zu den Rentnern beseitigt werden.

Die Finanzierung soll gut gesichert werden, sagt Cornelia Marxer, Mitarbeiterin der Regierung: "Finanziert wird das geschlossene Vorsorgewert einerseits durch das Vorsorgekapital, die die Rentner-PVS mitbringen in das geschlossene Vorsorgewerk. Dann gibt es Sierungsbeiträge, die auch die Rentner-PVS leisten mussten. Das wurde so gesetzlich definiert 2014. Die Differenz wird mit Ausfinanzierungsbeiträgen ausgeglichen durch die Arbeitgeber, so dass das geschlossene Vorsorgewerk mit einem Deckungsgrad von 100 Prozent starten kann."

Interview mit Daniel Risch
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Ist der Deckungsgrad zu tief, werden Garantiezahlungen der Arbeitgeber fällig. Bei einem zu hohen Deckungsgrad werden diese Rückvergütet.