FBP begrüsst Entscheidung des Stimmvolks zum Landesspital, © ZVG FBP
FBP-Parteipräsident Daniel Oehry ZVG FBP
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FBP begrüsst Entscheidung des Stimmvolks zum Landesspital

Die FBP bedankt sich für das Ja zum Neubauprojekt.

16.06.2024

Die FBP sieht die medizinische Grundversorgung in Liechtenstein für Jahrzehnte gesichert. Das schreibt sie in einer Mitteilung zur heutigen Abstimmung über den Ergänzungskredit für das Landesspital. Die Fortschrittliche Bürgerpartei begrüsst, dass sich das Stimmvolk hinter das Neubauprojekt und somit für ein eigenes Landesspital entschieden habe. Sie bedankt sich beim Pro-Komitee und bei Gesundheitsminister Frick für deren Engagement, steht in der Mitteilung.

Am gestrigen Abstimmungssonntag hat das Stimmvolk den Ergänzungskredit mit 53,7 Prozent bestätigt und somit den Weg zum Neubau des Liechtensteinischen Landesspitals geebnet. Das Projekt «Inspira II» kann somit weitergeführt werden. Laut dem aktuellen Zeitplan wird das Gebäude 2028 fertiggestellt sein und kann im Frühjahr 2029 bezogen und in Betrieb genommen werden.

Wir bedanken uns bei allen stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern, die sich per Briefwahl oder direkt an den Urnen an dieser Abstimmung beteiligt haben. Ein besonderer Dank geht an das Projektteam für den Neubau, die Verantwortlichen des Landesspitals, die Mitglieder des Pro-Komitees und Regierungsrat Manuel Frick, die sich in den vergangenen Jahren und Monaten stark für dieses Ergebnis eingesetzt haben.

Der Themenkomplex um den Neubau des Liechtensteinischen Landesspitals begleitet die Politik und auch die Gesellschaft bereits seit über 10 Jahren. Bereits im Herbst 2011 wurde eine erste Abstimmung durchgeführt, bei der sich das Volk jedoch gegen einen Neubau entschieden hat. Die Abstimmung 2019 mit dem derzeit vorgesehenen Projekt hatte jedoch mehr Erfolg und so entschieden sich 56,2 Prozent des Stimmvolkes für einen Neubau.

Wir bedanken uns aber nicht nur für die Teilnahme an der fünften Abstimmung in diesem Jahr, sondern auch dafür, dass sich das Stimmvolk klar hinter das Neubauprojekt und somit für ein eigenes Landesspital entschieden hat. Somit ist für die nächsten Jahre und Jahrzehnte die medizinische Grundversorgung gesichert und das Landesspital kann weiter als Ausbildungsstätte und Arbeitsplatz fungieren.