Positives Zwischenfazit zu Streetwork, © Radio Liechtenstein
Olivia Heeb und Magnus Hassler. Radio Liechtenstein
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Positives Zwischenfazit zu Streetwork

Die Streetworker für Liechtenstein kommen gut an. Die Gemeinden ziehen bisher ein positives Fazit. Wir sprechen darüber mit Stiftungsratspräsident Daniel Hilti.

20.03.2024

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Olivia Heeb und Magnus Hassler von der Streetwork Liechtenstein sind mit steigenden Temperaturen wieder vermehrt draussen unterwegs. Die ruhigere Zeit im Winter konnte gut genutzt werden, so Daniel Hilti, Präsident des Stiftungsrats. "Natürlich ist man immer im Einsatz, aber im Winter ist einfach naturgemäss bedeutend weniger los. Die Leute sind weniger draussen. Das gewährleistet natürlich, dass dann "Büroarbeiten" erledigt werden können. Nebenbei ist man natürlich auf den Strassen unterwegs, sei das im Bus oder auch in Tiefgaragen."

Die Themen und Hilfsleistungen der Streetwork Liechtenstein seien gleich geblieben wie im Sommer und Herbst.

Projekt soll beibehalten werden
Derzeit befindet sich das Projekt in der Pilotphase. Für Daniel Hilti ist klar, dass die Streetwork Liechtenstein auch danach beibehalten werden soll. Diese sorge im ganzen Land für Verbesserungen und weniger Konflikte.

Beispielsweise halten sich in Schaan beim "Pärkchen" neben dem Lindaplatz immer tagsüber Personen und Gruppen auf. "Im Moment verhalten sie sich okay. Die Streetworker meldeten, dass sie den Platz auch selbst aufräumen und teils gar den Brunnen putzen. Einfach, weil sie wissen, dass sie sich nicht mehr im "Pärkchen" aufhalten dürfen, wenn sie nicht gut aufräumen."

Beteiligte am Projekt Streetwork Liechtenstein seien deshalb mit der Arbeit der zwei Streetworker mehr als zufrieden, so Hilti.